Girokonto Vergleich

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Der CHECK24 Girokonto Vergleich

Hier das optimale Girokonto eröffnen!

Girokonten miteinander vergleichen
Girokonto online eröffnen

Girokonten miteinander vergleichen

Im online CHECK24 Girokonto Vergleich geben Sie Ihren monatlichen Geldeingang sowie Ihre Postleitzahl optional an und legen fest, ob Sie sich ein Gemeinschaftskonto wünschen. Die an Ihre Bedürfnisse angepassten Angebote sind üblicherweise nach der besten Kontonote angeordnet. Sie können jedoch auch anhand der niedrigsten Kontogebühr oder des höchsten Bonus sortieren. Zudem können Sie aus einer Vielzahl an Filtermöglichkeiten wählen. Auf Ihr Ersuchen hin unterstützen Sie unsere Beratenden gerne dabei, die Konditionen der Banken zu vergleichen und somit die Suche nach Ihrem idealen Girokonto zu beschleunigen.

Girokonto online eröffnen

Haben Sie sich für ein Girokonto entschieden, können Sie dieses entweder vollständig über CHECK24 abschließen oder Sie werden zur Kontoeröffnung direkt an die Webseite der jeweiligen Bank weitergeleitet. Bei der Beantragung sind nur wenige Informationen zur Nutzung des Kontos, wie Daten zu Ihrer Person und Ihren Finanzen, einzugeben. Abschließend können Sie zur erforderlichen Legitimation Ihre Identität einfach und schnell via Videoident-Verfahren und/ oder Online-Signatur bestätigen. Die finalen Unterlagen erhalten Sie per Post, dabei werden Ihre neue Bankkarte und der zugehörige PIN-Code getrennt übermittelt.

Allgemeine Informationen zum Girokonto

Was ist ein Girokonto?

Ein Girokonto ist ein Bankkonto, welches der Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs und weiterer Bankgeschäfte dient. Es wird auch als Sichtkonto oder Zahlungskonto bezeichnet. Das Gehaltskonto ist die wohl bekannteste Form des Girokontos, zudem gibt es das Privatkonto, Basiskonto, Jugendkonto, Studierendenkonto und Pensionskonto. In Kombination mit einem Zahlungskonto wird immer eine Debitkarte, welche auch als Bankomatkarte oder Bankkarte bekannt ist, ausgestellt. Mit einem Girokonto können Sie Ihr Geld sicher bei der Bank bewahren, Bargeld am Bankomaten abheben, mit der Debitkarte bargeldlose Kartenzahlungen tätigen, Geldbeträge mittels Überweisungen und Lastschriften bereitstellen und mit dem Dispositionskredit finanzielle Engpässe ausgleichen. Fast alle Banken verfügen über Online Banking Systeme. Damit lassen sich die Bankgeschäfte flexibel digital verwalten.

Die Debitkarte

Die Debitkarte ist eine Zahlungskarte, die das angebundene Girokonto direkt mit dem Transaktionsbetrag belastet. Die Bezahl- und Abhebevorgänge sind mit einem vierstelligen Zahlencode geschützt. Diese PIN, Ihre persönliche Identifikationsnummer, muss zwingend geheim gehalten werden, um einen Kartenbetrug zu verhindern.

Debitkarten können, wie Kreditkarten, für Bezahlungen im Internet benützt werden, außerdem verfügen sie über die sogenannte „Near Field Communication“ (NFC), eine Funktion zur kontaktlosen Zahlung und Bargeldbehebung. Dabei muss die Karte am Kartenlesegerät nur mehr angelegt werden. Zusätzlich kann, je nach Bank, die Bankomatkarte via App auf einem Smartphone oder einer Smartwatch digitalisiert werden.

Mit der Bank können Sie tägliche oder wöchentliche Limits für die Bargeldabhebungen und Zahlungen mit einer Debitkarte vereinbaren. Nichtsdestotrotz muss das verfügbare Kontoguthaben oder der festgelegte Überziehungsrahmen die Transaktionskosten decken.

Mann bezahlt mit Kreditkarte
CHECK24 Hinweis

Die physische Debitkarte und das mobile Endgerät, auf welchem die digitale Debitkarte gegebenenfalls aktiviert ist, müssen stets sorgfältig aufbewahrt werden und sind vor einem Zugriff durch dritte Personen zu schützen. Bei Verlust, Diebstahl oder sonstiger missbräuchlicher Verwendung muss unverzüglich die Sperre der Debitkarte in die Wege geleitet werden. Dafür ist der österreichische Bankomatkarten-Sperrnotruf unter der Telefonnummer 08002048800 (aus dem Ausland: +4312048800) wochentags von 15:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende rund um die Uhr erreichbar. Zudem gibt es bei allen Banken eine zuständige Sperrhotline, mittels Online Banking ist die Sperre einer Karte jedoch auch selbstständig durchführbar. Werden die Sorgfalts- und Anzeigepflichten verletzt, kann es sein, dass Bankomatkartenbesitzende für den entstandenen Schaden selbst haften.

Der Überziehungsrahmen am Girokonto

Viele Banken stellen einen Kontorahmen bereit, bis zu welchem das Girokonto vorübergehend überzogen werden kann. Dieser Überziehungsrahmen, auch als Dispositionskredit oder Kontokorrent bekannt, bietet Reserve und Sicherheit bei Geldausgaben - ganz ohne Kreditantrag. Die zugelassene Höhe des Überziehungsrahmens richtet sich dabei nach der Bonität sowie dem monatlichen Nettoeinkommen der kontoinnehabenden Person. Innerhalb dieses Rahmens sind Sie finanziell flexibel. Der Dispokredit kann wiederholt ausgenützt und abgedeckt werden. Zinsen fallen nur für den Betrag an, mit dem Sie Ihr Konto tatsächlich überziehen. Beachten Sie jedoch, dass die Dispozinsen vergleichsweise hoch angesetzt sind. Sollten Sie also langfristig mehr Geld brauchen, ist es ratsam, einen in der Regel niedriger verzinsten Ratenkredit aufzunehmen.

Wer kann ein Girokonto eröffnen?

Für die Eröffnung eines allgemeinen Girokontos sollten Sie diese Voraussetzungen erfüllen und Unterlagen griffbereit haben:

  • Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Davon ausgenommen sind Jugendkonten, die bereits an Jugendliche vergeben werden und Girokonten mündiger Minderjähriger mit regelmäßigen Einkünften.
  • Sie müssen Ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben.
  • Sie benötigen einen Lichtbildausweis zur Identifizierung und
  • bei einem Konto mit Überziehungsrahmen gegebenenfalls einen Gehaltsnachweis.

Wie viel kostet ein Girokonto?

Handelt es sich nicht um ein kostenloses Girokonto, können folgende Ausgaben entstehen:

Banken verrechnen die Kontoführungsgebühr für die Bereitstellung des Girokontos und damit verbundenen Serviceleistungen. Die Gebühr wird in regelmäßigen Abständen, zumeist monatlich oder quartalsweise, vom Konto abgebucht. Manche Girokonten ohne Kontoführungsgebühren sind dafür an Voraussetzungen geknüpft. So wird etwa ein monatlicher Mindestgeldeingang, ein Durchschnittsaldo oder eine grundsätzliche Kontoaktivität verlangt. Auch die anfallenden Überziehungszinsen für den Dispositionskredit zählen zu den Kontoführungsgebühren.

Bei den Transaktionskosten handelt es sich um einen Sammelbegriff. Darunter fallen zum Beispiel Gebühren für Überweisungen aller Art, Daueraufträge, Rücklastschriften, Bargeldabhebungen und Auslandstransaktionen. In vielen Fällen lassen sich bei einer beständigen Nutzungsweise des Girokontos nicht alle dieser Transaktionsgebühren vermeiden. Definieren Sie daher die für Sie meistgenützten Leistungen, welche jedenfalls kostenlos inkludiert sein sollten. 

Die Kartenkosten werden für die Debitkarte oder Kreditkarte fällig. Dabei sind die Gebühren für die Bankomatkarte je nach ausgewählter Kontoart bereits in der bestehenden Kontoführungsgebühr enthalten oder müssen separat mittels Bereitstellungsgebühr beglichen werden. Genauso verhält es sich mit den Kosten einer zusätzlichen Kreditkarte, die üblicherweise nicht stets in Verbindung mit einem Girokonto herausgegeben wird.

Verschiedene Arten von Girokonten

Verschiedene Arten von Girokonten

Das Gehaltskonto

Das Gehaltskonto ist die häufigste Art des Girokontos in Österreich. Es eignet sich besonders für Personen mit einer unselbstständigen Beschäftigung, da ein regelmäßiger Lohn- und Gehaltseingang vielfach vorausgesetzt wird. Ein Nachweis darüber ist oft Grundlage für die Kontoeröffnung, dafür sind die Kontoführungsgebühren beim Gehaltskonto meist günstiger oder zur Gänze kostenlos. Auch die Zinskonditionen für den Dispositionskredit sind besser als beim sogenannten Privatkonto, bei vereinzelten Banken gibt es sogar Habenzinsen auf das positive Guthaben.

 

Das Basiskonto

Alle konsumierenden Personen, die sich ordnungsgemäß in der Europäischen Union aufhalten, haben das Recht auf ein Bankkonto bei einer Bank ihrer Wahl. Dieses sogenannte Basiskonto oder Bankkonto für Jedermann ist ein Zahlungskonto mit allen grundlegenden Funktionen. Die zwingend umfassenden Zahlungsdienstleistungen sind per Gesetz festgelegt. Zudem ist es nicht gestattet, das Basiskonto zu überziehen. Die Kontoführung darf jährlich maximal 83,45€ kosten, sozial oder wirtschaftlich schwache Personen zahlen höchstens 41,73€ pro Jahr. Einige Banken bieten Basiskonten ohne KSV oder CRIF-Anfrage an, weshalb sich das Guthabenkonto insbesondere für Personen mit negativer Bonität eignet.

Das Privatkonto

Ein Privatkonto kann grundsätzlich von jeder volljährigen und geschäftsfähigen Person eingerichtet werden. Es ist an keine expliziten Auflagen gebunden, ein Gehaltseingang oder sonstige beständige Gutschriften sind meist nicht erforderlich. Deswegen sind die Beschaffenheiten im Vergleich zum Gehaltskonto aber oft etwas schlechter. So werden höhere Kontoführungsgebühren und Dispozinsen fällig, zudem sind Guthabenzinsen beim Privatkonto äußerst selten.

 

Das Gemeinschaftskonto

Das Gemeinschaftskonto ist ein Bankkonto, über das mindestens zwei Personen gleichermaßen entscheiden können. Alle Innehabenden sind zeichnungsberechtigt und haften gemeinsam für die Einnahmen und Ausgaben des Girokontos. Vorwiegend handelt es sich dabei um ein Privatkonto. Jede Person erhält eine eigene Bankomatkarte, außerdem bei Bedarf eine Kreditkarte. Banken differenzieren bei den Gemeinschaftskonten zwischen Oder-Konten und Und-Konten. Diese unterscheiden sich darin, dass bei Und-Konten für jede Transaktion die Zustimmung aller Kontoinnehabenden erforderlich ist, bei Oder-Konten hingegen nicht.

Was ist bei der Girokonto Auswahl zu beachten?

Tipps & Tricks zum Girokonto

Die Wahl der geeigneten Bank

Über den online CHECK24 Girokonto Vergleich können Sie Konten bei Direkt- oder Filialbanken abschließen. Einige Direktbanken bieten ihren Service nur online oder telefonisch an, in diesen Fällen gibt keine Filialen vor Ort. Dementsprechend sind auch keine eigenen Bankomaten vorhanden, können jedoch bei anderen Banken mitverwendet werden. Auch für Einzahlungen bestehen oft Kooperation mit Filialbanken oder Geschäften, wie Supermärkte und Drogerien. Direktbanken stellen in den meisten Fällen günstigere Konditionen bereit. Überlegen Sie sich deswegen, wie wichtig Ihnen eine Face-to-Face-Beratung ist.

Der Kostenfaktor des Girokontos

Wenn Sie ein Girokonto eröffnen wollen, sollten Sie sich zuallererst einen Überblick über etwaige anfallende Gebühren verschaffen. Beobachten Sie dazu Ihr Nutzungsverhalten und die Bewegungen am Konto. Jene Serviceleistungen, die Sie persönlich wiederholt in Anspruch nehmen, sollten kostenlos im gewählten Girokontomodell inbegriffen sein. Haben Sie die Möglichkeit eines Überziehungsrahmens ausgewählt, betrifft das auch die Verzinsung des Dispositionskredites. So können Sie ein an Ihre Bedürfnisse angepasstes möglichst günstiges Konto herausfiltern.

CHECK24 Hinweis

In Österreich ist das Netz an Bankomaten gut ausgebaut, die Anzahl beläuft sich auf rund 13.000 Geldautomaten, die von drei großen Betreibern verwaltet werden: Payment Service Austria, First Data Corporation und Euronet. Bei Bargeldbehebungen gibt es keine gesetzliche Gebührenbefreiung, gehören die Banken aber dem gleichen Geldautomatenverbund an, sind sie in der Regel kostenlos. Achten Sie dennoch darauf, dass grundsätzlich eine Pauschale verrechnet werden kann.

Die Online Banking Eigenschaft

Erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte vorwiegend auf dem elektronischen Weg, ist die Online Banking Funktion des Girokontos ein unverzichtbares Feature für Sie. Überprüfen Sie deswegen vor der finalen Kontoeröffnung, ob beim gewählten Girokonto alle für Sie relevanten Leistungen auch via Internet durchführbar sind. Dabei sollte auch der Sicherheitsaspekt des Onlinekontos nicht unbeachtet bleiben. Informieren Sie sich über die Handhabung der Authentifizierung und das genaue Verfahren zum Schutz Ihrer online Transaktionen.

Die ausgewählten Zusatzleistungen

Reisen Sie regelmäßig ins Ausland, ist ein Girokonto mit einer gratis Kreditkarte für Sie optimal. Bei vielen Kreditkartenmodellen unterschiedlicher Kartenherausgeber sind Reiseversicherungen und Bezahlvorgänge kostenlos inklusive. Transaktionen im Ausland mit einer Debitkarte können hingegen mit hohen Kosten einhergehen. Die Auswahl eines bestimmten Girokontos kann zusätzlich durch attraktive Angebote wie Guthabenzinsen, Prämien, Neukundenboni oder ein Startguthaben positiv beeinflusst werden.

CHECK24 Wissen

Möchten Sie Ihr Girokonto wechseln, sind österreichische Banken dazu verpflichtet, einen Kontowechselservice anzubieten. Auch die vorherige Bank muss beim Verwaltungsaufwand unterstützend tätig werden. Vorausgesetzt wird dabei, dass beide beteiligten Banken in Österreich ansässig sind. Wichtig ist es, alle relevanten Zahlungspartner über die neuen Kontodaten zu informieren und die Zahlungsverpflichtungen gewissenhaft zu übertragen. Ansonsten können bei gescheiterten Abbuchungsversuchungen teure Rücklastschriftgebühren anfallen.

Häufige Fragen und Antworten zum Girokonto

Ein Girokonto können Sie gleich digital über das Vergleichsportal eröffnen. Das erleichtert nicht nur die Suche nach dem geeigneten Konto, sondern auch den gesamten Antragsprozess signifikant. Ein solcher Online-Antrag ist nämlich in nur wenigen Minuten ausgefüllt und elektronisch unterschrieben. Auch die Identitätsbestätigung ist rasch über das Internet durchführbar.

Kostenlos sind Girokonten grundsätzlich dann, wenn sich keine Kontoführungsgebühren und somit keine monatlich laufenden Kosten ergeben. Verschiedenste Banken bieten solche Modelle an. In einem Girokonto Vergleich finden Sie die idealen Angebote. Beachten Sie dabei jedoch unbedingt etwaige Kosten für die Bankomatkarte oder Kreditkarte sowie anfallende Überziehungszinsen und einen möglichen erforderlichen Durchschnittsaldo.

Das beste Girokonto, welches sich für jede Person gleichermaßen bewährt, gibt es nicht. Orientieren Sie sich bei der Auswahl dementsprechend an Ihren individuellen Bedürfnissen und den daraus resultierenden erforderlichen Konditionen. Vielleicht nehmen Sie beispielsweise Kontoführungsgebühren eher in Kauf, wenn dafür der Zinssatz des Dispokredits niedriger ausfällt.

Ein Girokonto können Sie jederzeit problemlos und ohne entstehende Kosten bei der Bank kündigen. Ein formloses Schreiben reicht mit Namen, Kontonummer und Kündigungswunsch reicht aus. Empfehlenswert ist, dass Sie bereits vor der Kündigung ein neues Girokonto eröffnen, so wird der Zahlungsverkehr nicht unterbrochen. Ein Girokonto ist nämlich aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Viktoria Blaschek CHECK24 Österreich

Viktoria Maria Blaschek

Online-Redakteurin

Viktoria stieg unmittelbar nach ihrer Schauspielausbildung und dem Masterstudium in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften als Online-Redakteurin bei CHECK24 ein. Sie schreibt über komplexe Finanz- und Energiethemen und sorgt dafür, dass Sie alle relevanten Informationen zu unseren Vergleichen erhalten.

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Die CHECK24 Vergleiche liefern Ihnen in kürzester Zeit einen umfangreichen Überblick über unterschiedliche Angebote sowie deren Konditionen und Leistungen. Wählen Sie dabei aus einer Vielzahl an Anbietern.

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Der gesamte Ablauf – vom Vergleich und der Auswahl eines expliziten Produkts über die konkrete Anfrage bei einem seriösen Anbieter bis hin zum Abschluss – ist transparent gestaltet und jeder Schritt für Sie klar nachvollziehbar.

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Der Abschluss eines Produktvertrags über die CHECK24 Vergleiche ist einfach, sicher und in der Regel direkt online durchführbar. Ihre sensiblen Daten werden konsequent geschützt und mit größter Vorsicht behandelt.

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Auf Ihren Wunsch hin unterstützt Sie das CHECK24 Expertenteam bei allen offenen Fragen sowie bei der Suche nach dem für Sie idealen Angebot. Alle Vergleiche und Serviceleistungen sind für Sie stets kostenlos.